Fernüberwachung

In einer zunehmend vernetzten Welt, wird die Fernüberwachung von Maschinen und Anlagen zu einem Must-have. Wartungskosten werden reduziert und neue Geschäftsmodelle schaffen zusätzliche Einnahmen.

Cloud Fernüberwachung

Die Überwachung aus der Ferne bietet Vorteile für alle Nutzergruppen. Anlagenbesitzer können bequem mit Ihrem Smartphone den Status einsehen oder Parametrierungen vornehmen. Durch die integrierte Datenerfassung können Langzeitanalysen durchgeführt werden und zyklische Reports an ein oder mehrere Nutzer verschickt werden. Ebenso kann eine Fernüberwachung von dem Hersteller oder Vermittler genutzt werden, um zusätzliche Supportdienstleistungen anbieten zu können. Hat der Hersteller Zugriff auf Betriebsdaten seiner Maschinen, kann er diese nutzen, um seine Produkte weiter zu optimieren. Im Störfall kann sich ein Techniker zunächst remote auf die Anlage aufschalten, bevor er in das Fahrzeug steigt. Dies erhöht nicht nur die Reaktionszeit sondern führt auch zu erheblichen Kosteneinsparungen.

Zusatzeinnahmen durch Fernüberwachung

Die Wertschöpfung endet schon lange nicht mehr an der Ladentheke. Über zusätzliche Support- und Wartungsverträge können über den Verkauf hinaus weitere Einnahmen erzielt werden. Allerdings fehlt dem Endkunden oft der unmittelbare Nutzen eines weiterführenden Vertrags. Hier bietet die cloudgestützte Fernüberwachung einen charmanten Anreiz. Ohne Zusatzaufwendungen kann der Kunde die Anlage mit seinem mobilen Endgerät überwachen und erhält im Störfall Push-Benachrichtigungen oder einen Anruf, wodurch sich der Bedienkomfort deutlich erhöht. Der Auftragnehmer hingegen, kann zusätzliche Dienste anbieten, wie das vorausschauende Liefern von Ersatzteilen oder die Unterstützung bei der Feinjustierung.

Neue Modelle: Mieten statt Kaufen

Immer mehr Anbieter treten in die „As a Service-Ökonomie“ ein. Hierbei geht die Maschine oder Anlage nicht in den Besitz des Kunden über, sondern dieser bezahlt je nach Nutzung und erhält dafür meist ein Rundum-sorglos-Paket. Dieses aufstrebende Geschäftsmodell gelingt nur mit einer modernen und umfassenden Fernüberwachungslösung. Diese muss dem Kunden flexibel Zugriff gewähren und gleichzeitig einen dauerhaften Zugriff durch den Anbieter gewährleisten.

Die Portallösung als Alternative zu VPN

Ebenso sicher, nur einfacher gelingt eine Fernüberwachung und Fernsteuerung mit der AnyViz-Cloud. Wie auch bei einer VPN-Lösung werden die Daten verschlüsselt und es erfolgt eine gesicherte Benutzerauthentifizierung. Der maßgebliche Unterschied ist jedoch die einfache Umsetzung: Es wird lediglich ein Internetanschluss benötigt. Die vorhandene Firewall muss keine eingehenden Verbindungen zulassen. Lesen Sie mehr unter Sicherheit.

Optimiertes Übertragungsprotokoll

Das eigens entwickelte Protokoll bietet nicht nur Sicherheit, es ist auch hochoptimiert. Das benötigte Datenvolumen wurde auf ein Minimum reduziert, sodass eine Ankopplung über langsame Mobilfunkverbindungen problemlos möglich ist. Pro Datenpunkt werden durchschnittlich nur 2 bis 10 MB pro Monat benötigt. Bei Bedarf kann dies noch weiter reduziert werden. Wird die Verbindung unterbrochen, werden die Daten lokal zwischengespeichert und beim Wiederherstellen der Verbindung synchronisiert.